Bönigen soll seinen traditionellen Charakter behalten

Am 7. Juni 2013 wurde an der Gemeindeversammlung entschieden , dass Bönigen seinen traditionellen Charakter im Bereich der Seepromenade am Quai behält. 
Abstimmungsresultat gegen die Überbauungsordnung Parkhotel: 142 Nein : 71 Ja.

 

DANKE BÖNIGERINNEN UND BÖNIGER FÜR DIE ANWESENHEIT UND DAS EINDEUTIGE ABSTIMMUNGSRESULTAT !

 

Das Ziel dieser Website ist es, die Bevölkerung von Bönigen darüber zu informieren,

- wer hinter dem Projekt und der Recap AG steckt

- wie der Uferschutzplan durch eine Sonderbauzone (Überbauungsordnung) ausgehebelt wird

- wie Spekulanten versuchen, die Verschandelung des Quais als Chance darzustellen

- wie Nachbarn und Natur von den Besitzern respektlos behandelt werden

- wie Informationen einseitig dargestellt werden

- warum wir uns wehren und das Ortsbild schützen wollen

- dass es unbedingt nötig ist, an dîe Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2013 zu kommen -
   und NEIN zu sagen!

Flyer Parkhotel
In diesem Flyer werden die wichtigsten Argumente für die Stimmberechtigten von Bönigen zusammengefasst.
Flyer Parkhotel.pdf
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Reaktion auf den Flyer: Offener Brief von Herrn Looser - unsere Antworten!
Hier werden die falschen Vorwürfe mit klaren Argumenten und Beweisen widerlegt.
Antwort an Herrn Looser - offener Brief
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Bönigen braucht ein schönes stilvolles Parkhotel, welches ins Dorfbild passt und keinen Wohnpark!

Die bisherigen Vorschläge waren alle überdimensioniert und wollen vor allem den Bau von Appartements mit unklarer Nutzung und Gewerbe in der Uferschutz- / Hotelzone fördern. Weil gegen die geltenden Gesetze verstossen wurde, hat das Amt für Gemeinden und Raumplanung in Bern (AGR) die Planer gestoppt und die bisherigen Projekt nicht bewilligt .

 

Statt die Gebäudehöhen zu reduzieren und und das Hotel standortkonform zu planen, versucht die Recap AG nun mit einer Überbauungsordnung (Sonderbauzone) die bestehenden Zonenvorschriften auszuhebeln - wobei noch immer mehrheitlich Wohnungen (Appartments) und Gewerbe in der Hotelzone erstellt werden. Das Hotel hat nur 20 Zimmer auf der Rückseite gegen den Berg. Diese sind ausschliesslich im mittleren Kubus in den unteren Stockwerken geplant.
Eine richtige Hotelküche fehlt .

Das Bauprojekt dient vor allem der Spekulation. Auf den angrenzenden Grundstücken darf in diesem Gebiet nur 2-stöckig gebaut werden (W2). Es ist deswegen nicht in Ordnung, wenn unter dem Vorwand, ein Hotel zu bauen, vor allem Appartements und Wohnungen erstellt werden sollen.
Durch eine Sonderbauzone werden sowohl Uferschutzplan und Zonenplan zugunsten von Partikularinteressen von undurchsichtigen Investoren ausgehebelt.

 

Das Ufer darf nicht durch überdimensionierte Kuben, welche bis 5 Stockwerke hoch in den Himmel ragen auf Kosten der Natur überbaut werden, um den  Investoren maximalen Profit zu liefern:

 

Wohnungen gehören in  die dafür vorgesehenen Zonen - das geltende Uferschutz und die Natur müssen nachhaltig respektiert werden.